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Sousa äußert sich - BVB-Transferpoker spitzt sich zu

Axel Witsel

Der Poker um Axel Witsel spitzt sich zu. Der Spieler würde gerne zum BVB wechseln. Sein Trainer Paulo Sousa geht jedoch fest davon aus, dass der Belgier Anfang August zu Tianjin Quanjian zurückkehrt.

Dortmund

, 01.08.2018
Sousa äußert sich - BVB-Transferpoker spitzt sich zu

BVB-Wunschkandidat steht bei Tianjin Quanjian noch bis zum 31. Dezember 2019 unter Vertrag. © imago

Der Transferpoker um Axel Witsel wird für Borussia Dortmund zum Nervenspiel. Das Dortmunder Problem ist nicht der Spieler, sondern sein Klub Tianjin Quanjian. Trainer Paulo Sousa, in Dortmund kein Unbekannter, geht fest davon aus, dass der belgische Nationalspieler Anfang kommender Woche wieder das Training in China aufnimmt.

„Der Transfer wird nicht passieren“

„Ich habe keine Informationen über einen Transfer erhalten - weder vom Klub noch vom Spieler selbst“, erklärte Sousa am Dienstag gegenüber dem chinesischen Medienkonzern „CGTN“. „Ich verstehe es so, dass der Spieler eine Transferklausel in seinem Vertrag hat, die Klausel aber nur während des Transferfensters gezogen werden kann.“

Sousa äußert sich - BVB-Transferpoker spitzt sich zu

Paulo Sousa trug zwischen 1996 und 1997 das Trikot von Borussia Dortmund. Seit 2017 trainiert der Portugiese Tianjin Quanjian. © imago

Und genau darin könnte das Problem liegen: Das Transferfenster in China ist bereits seit Mitte Juli geschlossen. „Er ist ein zentraler Spieler unserer Mannschaft. Der Transfer wird nicht passieren“ sagte Sousa.

Rund 20 Millionen Euro Ablöse

Ob Sousa wirklich davon ausgeht oder nur den Poker um Witsel anheizen will, ist Spekulation. Nach Informationen dieser Redaktion kann sich Witsel einen Wechsel zum BVB sehr gut vorstellen - ob es dazu kommt, werden die kommenden Tage zeigen. Laut Klausel kostet der belgische Nationalspieler rund 20 Millionen Euro Ablöse.

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