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Manuel Akanji wird in Dortmund behandelt - Zuversicht beim BVB

Borussia Dortmund

Erneut plagen Manuel Akanji starke Schmerzen an der rechten Hüfte. Beim BVB ist man aber zuversichtlich, dass der Abwehrspieler rechtzeitig zum nächsten Pflichtspiel fit wird.

Dortmund

, 13.11.2018
Manuel Akanji wird in Dortmund behandelt - Zuversicht beim BVB

Absolviert derzeit nur ein individuelles Trainingsprogramm: Manuel Akanji. © dpa

Als resoluten Abwehrspieler kennt man Manuel Akanji mittlerweile, aber der Schweizer hat ein weiteres, bislang verborgenes Talent: In einer Schweizer Rateshow bewies der 23-Jährige seine Stärke im Kopfrechnen. 24 x 75? Kein Problem. „1880!“, kommt es wie aus der Pistole geschossen, der Moderator hat da noch nicht einmal die Zahlen in seinen Taschenrechner getippt.

Deutlich schwieriger geht auch: 33 x 97? Akanji ist wieder schneller. „3201.“ Das Faible für Rechnen mit größeren Zahlen, erklärt er dann grinsend, habe er schon in der Schule gehabt. „Der Rest ist viel Training.“

Seit Montag ist Akanji schon wieder in Dortmund

In den kommenden Tagen wird er seiner zweiten Leidenschaft weiter frönen können, denn Training auf dem Rasen, das geht momentan nicht. Am Montag reiste Manuel Akanji von Lugano aus zurück nach Dortmund und sagte seine geplante Teilnahme an den Spielen der Schweizer Nationalmannschaft ab. Grund: Ihn plagen erneut starke Schmerzen in der rechten Hüfte.

„Wir denken nicht, dass es schlimmer ist, aber wir müssen da die nächsten Tage abwarten.“
Lizenzspieler-Chef Sebastian Kehl

Die Probleme traten erstmals in der Länderspiel-Pause im Oktober auf, damals verpasste Akanji ebenfalls die Länderspiele mit der Schweiz und auch die danach folgenden vier BVB-Pflichtspiele in der Bundesliga.

Aktuell ist man bei Borussia Dortmund zuversichtlich, dass Akanji diesmal keine Spielpause einlegen muss. „Wir denken nicht, dass es schlimmer ist, aber wir müssen da die nächsten Tage abwarten“, sagte Lizenzspieler-Chef Sebastian Kehl auf Anfrage dieser Redaktion. Akanji werde behandelt und absolviere „ein auf ihn zugeschnittenes Trainingsprogramm“, so Kehl.

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