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| Lee Westwood musste sich via Twitter für sein Fluchen entschuldigen. Foto: Stringer |
Der Engländer hatte sich auf seiner Schlussrunde in Katar, wo er den geteilten zwölften Platz belegte, lautstark über seine eigene Leistung aufgeregt. «Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich im Fernsehen zu sehen bin. Es ist unglaublich, wie sensibel die Mikrofone reagieren», sagte Westwood. Zuvor hatte er getwittert: «Entschuldigung für das Fluchen am 16. Loch. Das sind die Gefahren des Fernsehens. Ich werde künftig meine Zunge hüten.»


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