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| Schwergewichtsboxer Marco Huck (l) posiert mit Alexander Powetkin in Stuttgart. Foto: Bernd Weißbrod |
Der 27 Jahre alte Profiboxer fordert am 25. Februar in der Porsche-Arena den russischen Titelverteidiger heraus. «Ganz ehrlich, Powetkin ist eine Granate», sagte Hucks Trainer Ulli Wegner. Der in 23 Kämpfen noch ungeschlagene Powetkin bezeichnete Huck als «guten, starken und kräftigen Gegner».
Huck winkt die Chance, als erster Deutscher seit Box-Legende Max Schmeling Weltmeister in der Königsklasse zu werden. Angst hat der 27 Jahre alte Berliner vor seinem Aufstieg ins Schwergewicht keine, obwohl er sich ohne Aufbaukampf gleich in das waghalsige Abenteuer WM stürzt. «Ich suche die sportliche Herausforderung. Powetkin ist für mich der Beste», betonte Huck. «Ich sehe mich nicht als Außenseiter.»
Nach seinem Motto für den Titelfight gefragt, tönte Huck: «Mein Motto ist siegen.» Für ihn werde es «im Schwergewicht sogar leichter sein». Wegner, der mit seinem gerne Sprüche klopfenden Schützling schon häufiger aneinandergeraten ist, hatte ihn im Vorfeld der Pressekonferenz verbal zusammengestaucht. «Einige Menschen können nicht damit umgehen, zu schnell nach oben geschossen zu werden», sagte der Erfolgstrainer dem Internet-Anbieter «spox.com». «Für Huka müssen wir ebenfalls ein Korsett anfertigen, um seine Persönlichkeit schnellstmöglich zu formen.»


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