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| Michael Wiederer, Generalsekretär der Europäischen Handball Förderation, zog das Glücklos für Deutschland. Foto: Jens Wolf |
Die Playoff-Partien finden am 9./10. und 16./17. Juni statt. Zunächst hat Deutschland Heimrecht. «Wir sind zufrieden. Das ist eine lösbare Aufgabe», sagte Ulrich Strombach, Präsident des Deutschen Handballbundes (DHB), und fügte an: «Ich glaube, dass unsere Mannschaft mit den bei der EM gezeigten Leistungen, die noch gesteigert werden können, die Qualifikation schafft.» Die DHB-Auswahl hatte bei der EM in Serbien das Halbfinale sowie einen Platz für die Olympia-Ausscheidung verpasst und das Turnier als Siebter beendet.
Bundestrainer Heuberger warnte vor dem Kontrahenten. «Das werden sicher zwei ganz heiße Spiele. Wir müssen schon gut in Form sein, um da bestehen zu können. Während der EM konnte man gut erkennen, wie stark sich gerade die Länder aus dem ehemaligen Jugoslawien, wie zum Beispiel Serbien und Mazedonien, entwickelt haben», sagte der Schutterwälder. Bosnien-Herzegowina hatte in der ersten Qualifikationsrunde Griechenland und Zypern ausgeschaltet.
Für das Heimspiel gegen Bosnien-Herzegowina sind Köln, Hamburg, Mannheim und Berlin als Austragungsorte im Gespräch. «Es wird auf jeden Fall in einer unseren großen Arenen sein», sagte Strombach. Die WM in Spanien findet vom 11. bis 27. Januar 2013 statt. Bereits qualifiziert sind Gastgeber Spanien, Titelverteidiger Frankreich sowie durch die EM-Halbfinalisten Dänemark, Kroatien und Serbien.


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