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| Chinas Ausfuhren sanken, aber das Minus fiel geringer aus als mehrheitlich von Volkswirten erwartet. Foto Qilai Shen |
Allerdings gab es im Januar überdurchschnittlich viele Feiertage - etwa das chinesische Neujahrsfest. Die Ausfuhren sanken im Jahresvergleich um 0,5 Prozent. Damit fiel das Minus allerdings geringer aus als mehrheitlich von Volkswirten erwartet. Unterdessen gaben die Einfuhren um kräftige 15,3 Prozent nach - die meisten Experten hatten mit einem wesentlich geringeren Minus gerechnet.
Ökonomen machten am Freitag neben den Feiertagen auch sinkende Rohstoffpreise für die Entwicklung verantwortlich. Chinas Außenhandelsüberschuss kletterte auf 27,3 Milliarden US-Dollar - den höchsten Stand seit sechs Monaten.


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