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| Fahrt in die Freiheit: Ein Auto mit den freigelassenen Entwicklungshelfern verlässt das Haus des jemenitischen Innenministers. Foto: Yahya Arhab |
«Wir sind erfreut, dass der Deutsche und die anderen Verschleppten wohlbehalten und unversehrt in Freiheit sind», sagte die Sprecherin.
Hintergründe unklar
Zu Hintergründen der Tat und dem Ablauf der Freilassung machte das AA keine Angaben. Der Deutsche gehörte zu einer Gruppe von Mitarbeitern der Vereinten Nationen.
Wie die staatliche jemenitischen Nachrichtenagentur Saba berichtete, hatten Bewaffnete die UN-Gruppe, der auch Bürger aus Kolumbien, dem Irak und ein Palästinenser angehörten, nahe der Hauptstadt Sanaa verschleppt. Die Entführer forderten die Freilassung eines Gefangenen, hieß es.
Fahrer ebenfalls verschleppt
Die Opfer sollen für das UN-Büro für Humanitäre Hilfe (OCHA) tätig sein. Die Fahrzeuge der UN-Mitarbeiter seien am Stadtrand von Sanaa gestoppt worden, hieß es. Auch zwei jemenitische Fahrer waren bei der Aktion verschleppt worden.


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