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| Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen (hinten) und einige Transporthauben im atomaren Zwischenlager in Gorleben. Foto: Julian Stratenschulte |
Bis zum Sommer soll das Gesetz stehen, mit dem mehrere Alternativen zum Salzstock Gorleben geprüft werden sollen. Strittig ist auch, ob der Standort in Niedersachsen überhaupt im Rennen bleiben soll. Weitgehender Konsens besteht, dass nur nach einem Endlager in tiefen geologischen Schichten gesucht werden soll. Mehrere Umweltverbände und Anti-Atom-Gruppen wollen für ein klares Aus für Gorleben vor dem Bundesumweltministerium demonstrieren.
Seit fast 35 Jahren gibt es eine Konzentration auf den Salzstock Gorleben. In die Erkundung wurden bisher rund 1,6 Milliarden Euro investiert. Doch SPD, Grüne, Linke und Umweltverbände dringen auf Alternativen, weil der Standort zu unsicher sei, um den hochradioaktiven Müll sicher für immer zu verschließen.


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