Ein vier mal acht Meter großes Spielfeld und acht Roboter die gegeneinander kicken: Das ist die Arbeitswelt von Diplom-Informatiker Stefan Tasse. Wir haben ihn an der TU besucht. In unserer Audio-Slideshow spricht er über sein Roboter-Fußball-Labor.
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| TU-Wissenschaftler Stephan Tasse und sein Roboterlabor. Foto: Stein |
Die Roboter nehmen ihre Umwelt auf dem Spielfeld durch Kameras wahr, verarbeiten die Informationen und treffen eigene Entscheidungen. Wie der Roboter bestimmte Informationen verarbeitet, haben ihm Stefan Tasse und seine Kollegen vorher beigebracht.
Dafür programmieren sie die kleinen Kicker mit einer bestimmten Software, der Sprache C++. Durch die Programmierung erkennt der Roboter dann zum Beispiel, wo er sich auf dem Spielfeld gerade befindet. „Und das ist auch wichtig für den Roboter, weil da sonst einige Eigentore bei rum kommen“, erklärt Stefan Tasse.